Tag 18: London – Bahnhöfe, ein Teddybär, ein Meisterdetektiv und viele Wachsfiguren

Heute war wirklich der Tag der Bahnhöfe, los ging es an der Victoria Station

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Dann stiegen wir in die U-Bahn und fuhren zu King’s Cross

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Wir dachten, wir werfen mal kurz einen kleinen Blick auf Gleis 9 ¾ – aber da war eine riesige Schlange davor und alle mussten sich fotografieren lassen, wie sie mit dem Gepäckwagen durch die Mauer rennen… nein, das haben wir uns nicht angetan.

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Der Harry-Potter-Fanshop war auch völlig überfüllt, so dass sogar Ordner davor standen, die kontrolliert haben, wie viele überhaupt rein durften… Also haben wir uns den schönen Bahnhof lieber von außen angeschaut – der Blick von außen auf die Front von King’s Cross

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Und direkt daneben auf St. Pancras

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Dieses herrliche Gebäude ist nicht nur Bahnhof, sondern auch ein Hotel mit Cafés und Boutiquen

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The British Library – hier gibt es ein Exemplar von jedem in GB veröffentlichtem Buch. Angeblich platzt sie jetzt schon aus allen Nähten…

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Hier haben wir eine kurze Pause eingelegt und uns zum Mittagessen Sandwiches und Wraps gegönnt 😉

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Danach ging es per U-Bahn weiter zum Bahnhof Paddington. Hier gibt es sogar einen Boots-Bahnhof bzw. eine Anlaufstelle für Hausboote

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Die Bahnhofshalle von Paddington

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Und ein ganzer Laden nur für den kleinen Bären

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Da sitzt, er der kleine Paddington, ganz verlassen

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Ach ne, er hat ja zum Glück Gesellschaft gefunden

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Vom Bahnhof aus liefen wir ein paar Schritte ins Nobelviertel Bayswater – hier sehen alle Häuser so aus

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Dann fanden wir auch die „Lüge von Leinster Gardens“ – zwei Hausnummern existieren gar nicht mehr, weil nur noch die Vorderwände der Häuser stehen. Sie wurden 1868 abgerissen, damit die Züge der neu gebauten U-Bahn Dampf ablassen konnten. Angeblich gibt es sogar Menschen, die hier wohnen, denen noch nie aufgefallen ist, dass die beiden Häuser gar nicht echt sind…

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Zurück ging es zum nächsten Bahnhof, dem U-Bahnhof Baker Street

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Wir dachten, wir verbringen mal ein bisschen Zeit im Sherlock-Holmes-Museum, aber das dachten sich einige andere anscheinend auch! Diese lange Schlange vor dem Museum schreckte uns dann doch ab

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Im Jahr 2010 gab es mal eine Umfrage, die ergab, dass 60 Prozent der Briten glauben, dass Sherlock Holmes wirklich gelebt hat… uns hat dann ein Kurzbesuch im Museum gereicht

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Weiter ging es durch die Stadt, wir hatten noch ein wenig Zeit zu vertrödeln. Aber nur ein Stadttouren-Anfänger hält an, um was zu trinken. Ein Profi muss noch nicht mal die Flasche aus dem Rucksack holen

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Noch zwei Eindrücke von unterwegs

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Dann waren wir bei Madame Tussaud’s angekommen.

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Wir schon in den Warner Studios durften wir auch hier eine ganze Stunde früher rein, als auf unseren Tickets stand. Ein Glück! Der Eingangsbereich war eine einzige Studie in Pink…

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Es ging mit dem Fahrstuhl hoch und dann wurde man erschlagen. Ich hatte mir das alles ein wenig anders vorgestellt. Ein Gewimmel von Menschen, die an diesen Wachspuppen herumzerren und sich unbedingt mit ihnen fotografieren lassen müssen. Ich möchte nicht wissen, wie viele die Mitarbeiter jeden Abend reparieren müssen… Ich habe mehr oder weniger wahllos ein paar Bilder gemacht, wenn ich den Promi alleine erwischt habe. Was bei der königlichen Familie unmöglich war, da stand immer jemand im Bild. Robin Williams war da. Ganz fürchterlich lila gekleidet. Neben ihm lag ein Kondolenzbuch und ich weiß immer noch nicht, ob ich es anrührend finde oder leicht daneben, ein Kondolenzbuch neben eine Wachsfigur zu legen… Audrey Hepburn saß ganz alleine in ihrer Ecke, ich habe niemanden gesehen, der sich zu ihr gesetzt hat. Wahrscheinlich weiß keiner mehr, wer sie war… Ähnlich einsam Van Gogh und Shakespeare. An der Downing Street musste jeder hinrennen und diesen Klingelknopf drücken… dafür stand Angela Merkel anscheinend auch den ganzen Abend völlig alleine da herum.

Das ist mein Schlusswort für heute. Viel Spaß mit den Fotos:

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