Tag 15.1 – Chambord

Chambord ist eines der berühmtesten Loire-Schlösser. Wahrscheinlich, weil sein Bild auf fast jedem Reiseführer vorne drauf ist…

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Es sieht schon ein wenig bizarr aus mit den vielen verschiedenen Türmchen

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Chambord ist seit 1981 Unesco-Weltkulturerbe

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Wieder mal ein schönes Treppenhaus

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und ein Jagdzimmer muss es anscheinend auch überall geben

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Und die Küche natürlich auch

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Das schönste und interessanteste an Chambord ist die zentrale Treppe in der Mitte. Es sind zwei parallele Spiralen, angeblich nach der Idee von Leonardo da Vinci gebaut

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Im 1. Stockwerk: Stuhl oder Thron? Diese Räume hier sind „das Museum des Grafen von Chambord aus dem 19. Jahrhundert“

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Blick vom 1. Stock in den Innenhof

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Und der Blick auf den Teil, wo gerade renoviert wird

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Im Schlafzimmer von Franz I.

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Ein anderes Schlafzimmer

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Im 2. Stockwerk gibt es tolle Gewölbedecken zu bestaunen

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Das Lustigste war, dass wir uns mehrfach ziemlich verlaufen haben. Das Schloss ist eigentlich gar nicht sooo kompliziert aufgebaut, wie man auf diesem Plan sieht. Aber da man oft auf Gängen um die Türme herumgeht und die zentrale Treppe von allen Seiten gleich aussieht und die Nummern des Besichtigungs-Planes nicht in den einzelnen Sälen zu finden sind, bleibt oft nur als letzte Lösung, aus dem Fenster zu schauen, wo die Sonne gerade steht und dann den Plan Richtung Norden zu halten, damit man wieder weiß, wo man ist…

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Einer der Außengänge

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Das ist das Prunkgemach

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Viele andere Räume, manche waren einfach nur mit „Gästezimmer“ bezeichnet

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Noch eine schöne Treppe, in irgendeiner Ecke zwischen Donjon und Seitenflügel, wahrscheinlich das schöne Treppenhaus, was ich vorhin von außen schon fotografiert habe

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Die Kapelle

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„La Reine… c’est moi. Madame Elisabeth 1792“

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Eine seltsame Kutsche und ein frommer Hirsch…

Auf dieser Kutsche war tatsächlich ein Boot befestigt. Wenn auf der Jagd der Hirsch ins Wasser floh, konnte man das Boot von der Kutsche heben und ihn im Wasser verfolgen

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Nochmal die tolle Gewölbedecke und die tolle Treppe. Ich muss zugeben, ich war fasziniert

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Wir sind tatsächlich bis ganz aufs Dach hinauf gestiegen

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Der Laternenturm (die Spitze des Treppenhauses) erinnert irgendwie an ein altes Karussell!

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Wenn man den Aufstieg zum Dach geschafft hat, wird man wirklich belohnt. Die vielen verschiedenen Türmchen, die man schon von unten wahrgenommen hat…

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…der spektakuläre Laternenturm…

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…und natürlich die grandiose Aussicht…

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…in alle vier Himmelsrichtungen – wenn diese doofe Baustelle nicht wäre…

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Die wunderhübsch angelegten Schlossgärten (entweder sind sie noch dabei, oder da findet gerade eine Ausgrabung statt)

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Nochmal der Laternenturm in anderem Licht

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Der Ablauf einer Regenrinne

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Unten gibt es Kutschfahrten und bei den spitzen Zelten finden Reiter- und Falkner-Vorführungen statt

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Beim Abstieg haben wir uns noch ein paar Gästezimmer im 1. oder 2. Stock angeschaut, die uns beim Aufstieg irgendwie durch die Lappen gegangen waren (ich sag nur: der Plan!)

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Wieder auf ebener Erde, einmal quer über den Hof…

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…zur Kutschen-Ausstellung

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Dort steht auch eine alte Uhr, die früher mal an einem der Türme hing, sie ist viel größer, als es auf dem Bild aussieht, bestimmt 2 Meter im Durchmesser

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Abschied vom Schloss

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Noch ein Besuch in der kleinen Kirche, die man schon aus dem Fenster sah, sie steht direkt neben dem Schloss

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Danach sind wir weitergefahren nach Blois, aber davon erzähle ich ein anderes mal!

 

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