Wien – Tag 3

Heute morgen haben wir in etwa dort weitergemacht, wo wir gestern aufgehört haben. Unser erstes Ziel war die Postsparkasse von Otto Wagner

In Richtung Stadtpark ging es vorbei an diesen schönen Fassaden:

Und dann sind wir – eigentlich aus Zufall, weil wir auf der Suche nach einer Toilette waren – im MAK gelandet – dem Museum für angewandte Kunst, und da war es so schön, dass wir mehrere Stunden geblieben sind!

Allein die Architektur war schon faszinierend! Dann gab es sehr viel von Klimt zu sehen

Und natürlich eine Menge kunstvoller Einrichtungsgegenstände:

Gleich hinter dem MAK beginnt der Stadtpark, hier kann man sich gut erholen und trifft auf viele Musiker! Schubert hat ein großes Denkmal und dann natürlich der berühmte goldene Johann Strauß…

Durch das Wienfluss-Portal verlässt man den Stadtpark wieder

Vorbei am Beethoven-Denkmal

und dem Wiener Konzert-Haus (Inschrift: „Ehrt eure deutschen Meister – dann bannt ihr gute Geister“

und der Musikhochschule

kommt man zum Musikvereinsgebäude mit dem berühmten goldenen Saal. Wir haben die Gelegenheit genutzt, an einer Führung teilzunehmen, leider durfte man drinnen nicht fotografieren…

Und dann kamen wir zur Karlskirche. Jetzt war ich schon so oft in Wien, war aber noch nie in der Karlskirche drin! Und das war auch gleich ein Anlass zum Ärgern:

Die haben tatsächlich dieses Monstrum von Fahrstuhl mitten in die Kirche gebaut! Man zahlt 8 Euro Eintritt um dann oben innen einmal um die Kuppel laufen zu können. Dafür verschandelt dieses Ding die ganze schöne Kirche!

Zum Abreagieren sind wir dann auf den Naschmarkt gegangen, außerdem zog so langsam ein Wetterchen auf

Wir haben den Regen bei echtem Wiener Schnitzel abgewartet und kaum war es wieder trocken, sind wir weitergezogen. Zuerst die beiden Otto-Wagner-Häuser an der linken Wienzeile, links das Majolika-Haus, das rechte gefällt uns eigentlich allen besser…

Nun sind wir der Empfehlung unseres Reiseführers gefolgt, einmal hinten durch die Seitenstraßen, so konnten wir die Fillgraderstiege

das historische Café Sperl, wo Franz Lehár oft zu Gast war sowie einige andere interessante Häuser (PUFF???)

und zuletzt das Papageno-Tor am Thester an der Wien besichtigen.

Die Secession steht am Ende dieses Rundwegs, leider ist sie momentan eingerüstet – und leider kamen wir heute auch nicht mehr hinein, weil wir 15 Minuten zu spät waren. Vielleicht klappt es ja morgen!

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