Budapest – Tag 3.1

Unser morgendlicher Spaziergang führte uns heute wieder an einigen sehr interessanten Fassaden vorbei

direkt zum berühmten Café New York

Dort haben wir bei Livemusik von Cello (bis 9:59) und Klavier (ab 10:00) sehr lecker (und teuer) gefrühstückt

Tja, und von wegen teuer……. jetzt hat mir WordPress gerade mitgeteilt, dass mein Speicherplatz voll ist. Hmpf. Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten: wenn ich morgen bzw. Montag wieder daheim bin, schaue ich mal, was ein Upgrade kostet. Oder ich höre einfach hier auf, weil eh keiner liest, was ich schreibe. Freue mich über Rückmeldungen!!!

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Budapest – Tag 2

Heute morgen sind wir erstmal aufgebrochen nach Buda, dem Burgviertel oben auf dem Berg. Mit der Metro wir zum Deák Ferenc ter gefahren, dann sind wir in den Bus umgestiegen, der mit uns über die Kettenbrücke gefahren ist

Eigentlich wollten wir mit der Sikló hoch fahren, der alten Standseilbahn, aber wurden dann von einer netten Studentin überredet, doch die Shuttlebahn zu nutzen. Das war auch gut, denn so konnten wir eine Rundfahrt über den gesamten Burgberg machen

Unser erstes Ziel, als wir oben ankamen, war natürlich die Matthiaskirche

Für Orgelliebhaber gibt es hier einiges zu sehen – vor allem auch, weil man einen Teil der Empore betreten darf

Aber auch andere Details sind faszinierend: der Fußboden, das Treppenhaus, die Sissi-Statue vor dem bunten Fenster

Die Bemalungen, vor allem an den Säulen und der Decke und die Taufkapelle mit dem asymmetrischen Fenster

Nach der Kirche sind wir auf die Fischerbastei gestiegen und haben die Aussicht von dort auf die Stadt genossen

Danach ging die Fahrt mit unserem Shuttlebähnchen weiter, das ganze Burgviertel ist eher ein Dorf, schön ruhig ist es hier

In der Burg waren wir nicht drin, Museum war uns heute zu anstrengend…

Noch ein letztes Mal den Ausblick genossen, uns über die kostümierten Reiter gewundert und dann sind wir mit der Sikló wieder runter gefahren – ich habe ein Foto aus dem Fenster raus gemacht

Unten waren wir noch ein wenig in der Stadt

Türkische Bank von 1906 mit dem Mosaik „Ungarns Glorie“ von Miksa Róth

St. Anna- Kirche

Franziskanerkirche

Universitätsbibliothek – wir durften uns den schönen Lesesaal anschauen, aber leider nicht fotografieren

Die beiden Klotildenpaläste – der linke derzeit eingerüstet – und Párisi Udvar, ein altes Kaufhaus, das jahrelang leer stand. Jetzt wird es endlich wieder hergerichtet (ein Hotel kommt rein) – das wird in ein paar Jahren mal eine wunderschöne Ecke sein!

Abends haben wir uns nochmal auf die Socken gemacht

… und im Karpatia zu Abend gegessen – bei echter ungarischer Live-Musik!