Lissabon – Tag 5

Heute mal zu Beginn ein Bild von der Katze, die in unserer Straße wohnt. Sieht so aus, als ob jeder sie mag, die Menschen hier bringen ihr Futter vorbei und lassen sie auf ihren Autos sitzen. Schmusen tut sie auch ganz gerne:

Eigentlich wollten wir heute mit der berühmten Straßenbahnlinie 28 hoch zur Burg fahren, aber jede einzelne dieser Bahnen ist total überfüllt, da passen nie im Leben noch 3 Leute zusätzlich hinein. Ich hatte dann die Idee, einen der netten Tuktuk-Fahrer zu fragen, ob sie für uns mal eine Ausnahme machen und tatsächlich haben wir einen gefunden, der uns für einen Festpreis erst zur Kirche São Vicente de Fora und dann zur Burg gebracht hat und von dort aus sich neue Gäste suchen musste

Nein, das war nicht unser Tuktuk, sondern eine Kuriosität am Straßenrand…

Angekommen bei São Vicente

Nun ging es mit dem Tuktuk zurück und wir stiegen an der kleinen Kirche Santa Luzia aus. Von hier aus mussten wir nun zu Fuß weiter, weil man in den steilen Gassen zur Burg nicht fahren darf.

Hier an der Kirche gibt es eine wunderschöne gemütliche Aussichtsterrasse mit einer Pergola und leider viel zu vielen Menschen…

Nochmal ein Blick zurück auf den Marktplatz und São Vicente…

…dann ging es durch die steilen Gassen hinauf zum Burgtor:

Natürlich hat man auch von der Burg eine phantastische Aussicht auf die ganze Stadt

Natürlich haben wir auch noch ein wenig die alten Mauern besichtigt – und im Schatten geruht…

Und dann gönnten wir uns eine landestypische Spezialität, einfach nur weil die Halterungen so extrem praktisch sind – Stockfischfrikadellen mit Käse gefüllt, dazu ein kühler Portwein… lecker!

Den langen Rückweg abwärts schaffte ich tatsächlich komplett zu Fuß!

Aber die vielen schönen Eindrücke unterwegs belohnten uns für die Anstrengungen

Nun mussten wir nur noch an der Kathedrale Sé vorbei, denn zwei Ecken weiter ist ja unsere Unterkunft

Hier ist unser Haus von außen zu sehen. Das hohe gelbe in der Mitte, das nur zwei Fenster hat, die gehören beide zu unserer Wohnung

Nach einem ausgiebigen Mittagsschläfchen sind wir dann Abends nochmal los, erst beim Kreolen um die Ecke lecker gegessen und dann noch ein wenig am Tejo entlang, Kind hat sich auf dem Spielplatz vergnügt, ich bin zum Abschied noch ein bisschen Roller gefahren!

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