Porto – Tag 1

Heute morgen haben wir uns erst in ein Uber-Taxi und dann in den Zug gesetzt (noch zwei neue Transportmittel…) und sind Richtung Norden aufgebrochen, um dreieinhalb Stunden später in Porto zu landen.

Zwischenstopp am Lisaboner Oriental Bahnhof:


Die Fahrt über das Land war teilweise ziemlich trostlos, aber wir haben tatsächlich auch den Atlantik gesehen!

Unser erster Eindruck von Porto, als wir in die Stadt eingefahren sind, war der Blick auf eine der berühmten Eisenbrücken, hier die Maria-Pia-Brücke von 1877

Das mit unserer Unterkunft gestaltete sich diesmal nicht so einfach, weil die ursprünglich gebuchte durch einen Wasserschaden ausfiel! Aber unser Vermieter hatte noch mehr im Angebot und so haben wir jetzt tatsächlich ein kleines Häuschen für uns alleine, das rote auf der rechten Seite. Bis zur Schlüsselübergabe haben wir es uns in einem kleinen Café gemütlich gemacht und sehr sehr günstig gegessen!

Nachdem wir alles ausgepackt hatten, sind wir zu Fuß losgezogen in die Innenstadt. Es ist gar nicht weit und es geht ununterbrochen bergab, also ganz angenehm zu laufen.

So sieht es direkt bei uns um die Ecke aus, man sieht, wie steil das hier alles ist

Dann waren wir schon in der Rua Santa Catarina, hier sind viele Läden und Cafés und hübsche Häuser.

Die Capela das Almas. Die Fassade ist mit rund 16.000 Azulejos vollständig bekleidet, es sind Szenen aus dem Leben Franz von Assisis und Santa Catarina zu sehen:

Der Blick in die Ferne auf den Torre des Clérigos

Viele Jugendstil-Details sind an den Fassaden zu finden:

Und dann biegt man um die Ecke und blickt auf die wunderschöne Igreja Santo Ildefonso

Dann haben wir endlich was zu Essen gefunden und haben die zwei berühmtesten Spezialitäten Portos probiert: Portwein natürlich und Francesinha – eigentlich eine ganz fürchterliche Erfindung. Hier werden zwei Scheiben Brot mit allem möglichen gefüllt: Fleisch, Schinken, Wurst, anderes Fleisch, andere Wurst, dann ein Spiegelei und darüber dick Käse. Und dann noch eine Spezialsoße dazu, die ganz schön scharf ist. Dieser riesige Berg (oder besser mächtiges Häuflein?) ist kaum zu schaffen, aber trotzdem irgendwie voll lecker… 😉

Das Teatro Nacional São João – hier müssen wir unbedingt eine Führung mitmachen!

Ausblicke…

Die Nordfassade der Sé-Catedral ist schon sehr beeindruckend. Ich freue mich sehr darauf, den Rest zu besichtigen:

Abendstimmung

Da ist der Mond

Und das ist einfach nur schön!

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